Gute Küche allein füllt kein Restaurant, wenn sie online niemand sieht. Wie viele Gastronomiebetriebe war Doyum vor der Zusammenarbeit vor allem für Stammgäste präsent — digital fand das Restaurant kaum statt. Das Potenzial war da, die Sichtbarkeit fehlte.
- Videoproduktion: Gerichte, Zubereitung und Atmosphäre vor Ort gefilmt und zu kurzen, plattformgerechten Clips geschnitten.
- Social Media: Die Kanäle mit einem festen Content-Plan bespielt — regelmäßig, im Look des Restaurants, auf Reichweite ausgelegt.
- Kampagnen: Die stärksten Inhalte gezielt an food-affine Zielgruppen im Raum Hannover ausgespielt.
Über 1 Mio. Reichweite — die Inhalte haben mehr Menschen erreicht, als es klassische Werbung lokal je könnte. Entscheidend ist, was daraus wurde: volle Tische am Wochenende. Reichweite, die man nicht nur im Dashboard misst, sondern im Gastraum sieht.

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Gastronomiebetriebe leben von der Qualität am Tisch – und genau das wird ihnen oft zum blinden Fleck. Wer jeden Tag kocht, bedient und den Laden am Laufen hält, hat selten Zeit, die eigene Küche auch online sichtbar zu machen. Bei Doyum Hannover war das nicht anders: treue Stammgäste, aber digital fand das Restaurant kaum statt. Diese Konstellation – gutes Produkt, kaum digitale Präsenz – ist typisch für die Branche, weil Empfehlungen und Laufkundschaft lange als ausreichend gelten, bis das Wachstum genau an dieser Grenze stehen bleibt. Das Potenzial für mehr Gäste war da, es fehlte der Kanal, über den man davon erfährt.
Die Überlegung dahinter: Essen ist ein visuelles Produkt. Bevor jemand reserviert, will er sehen, wie ein Gericht aussieht, wie es zubereitet wird und welche Atmosphäre im Restaurant herrscht – Text allein überzeugt kaum. Deshalb stand am Anfang die Videoproduktion vor Ort: Gerichte, Zubereitung und Atmosphäre in kurzen, plattformgerechten Clips festgehalten. Damit diese Inhalte nicht einzeln verpuffen, folgte ein fester Content-Plan für Social Media – regelmäßig, im Look des Restaurants, konsequent auf Reichweite ausgelegt. Erst darauf aufbauend liefen Kampagnen, die die stärksten Inhalte gezielt an food-affine Zielgruppen im Raum Hannover ausspielten.
Diese Reihenfolge war kein Zufall. Ohne professionelles Videomaterial hätten die Social-Media-Kanäle keine Inhalte gehabt, die sich zu teilen lohnen. Ohne den festen Content-Plan wäre aus einzelnen Clips keine kumulierte Reichweite entstanden. Und ohne die gezielte Kampagnenausspielung an eine lokale, food-affine Zielgruppe hätte sich die Reichweite verlaufen können, statt bei Menschen anzukommen, die tatsächlich in Hannover essen gehen. Erst im Zusammenspiel wurde aus über 1 Mio. Reichweite etwas Messbares im Gastraum: volle Tische am Wochenende – entscheidend war die regionale Zuspitzung.
Für andere Betriebe der Gastronomie liegt die Erkenntnis darin, Sichtbarkeit nicht dem Zufall zu überlassen: Ein einzelnes virales Video ersetzt keinen Content-Plan, und Reichweite ohne regionale Zielgruppenausrichtung führt selten zu vollen Tischen. Wer online zeigt, was auf dem Teller und in der Küche passiert, und diese Inhalte konsequent an die eigene Stadt richtet, macht aus gutem Essen einen Grund, hinzukommen – nicht nur ein Gerücht unter Stammgästen.
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